Ich will nicht mehr kämpfen

By | 11. September 2012

Ich habe keinen Bock mehr. Ganz ehrlich, ich will nicht mehr. Ich will mich nicht stundenlang streiten, ewig und drei Tage über Themen diskutieren, die eigentlich völliger Humbug sind. Ich will nicht mehr kämpfen, zu mindest bei den Piraten nicht.

Die Piraten neigen dazu jede gute Idee zu zerreden, zerreißen und im Keim zu ersticken. Man muss sich hier ständig mit noch so kleinen Nonsens, wie die Einführung eines Synch-Forums oder die Aufzeichnung von Vorstandssitzungen, behaupten. Man muss eine dickes Fell haben und den Shitstorm auszuweichen. Man muss sich jedes Mal fragen, ob es sinnvoll ist diesen oder jenen Antrag zu stellen. Irgendjemand könnte ja mit dem Antrag nicht zufrieden sein und dann mit der typischen sozialinkompetenten Art der Piraten einfach draufhauen. Ist ja egal, ob da Menschen dahinter stecken, ob Menschen sich das vielleicht sehr zu Herzen nehmen. Damit müssen sie halt klarkommen. Das ist halt so bei den Piraten. Schwachsinn…

Uns brennen nach und nach die ganzen guten Leute weg. Einer nach den anderen. Viele Leute verlassen die Piraten eben aus dem Grund, weil sich derzeit ein kaltes, unsoziales Klima entwickelt hat. Es geht nicht mehr um Themen. Es geht nur noch darum sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es geht darum, dass Pirat xy in Talkshow yz sich in Minute drei womöglich falsch verhalten hat. Es geht darum, dass ein Abgeordnete in einem Interview mal die falschen Worte benutzt hat, um was zu erklären. Es geht um Pressemappen. Es geht um Gates, um Aufstellungsversammlung, darum, dass ein Text vielleicht nicht ganz so rund ist, wie er sein soll. Es geht schlicht und ergreifen um Unwichtiges.

Über inhaltliche Dinge unterhalten wir uns kaum noch und wenn, dann sinkt das Niveau während einer Diskussion auf Mailinglisten so schnell, dass man nach zwei, drei Posts keinen Bock mehr hat überhaupt noch darauf zu antworten. Früher ging es mal um Themen, um Ideen, um Ideale. Das war, bevor man damit rechnen konnte einen Sitz in einem Parlament zu bekommen. Jetzt kommen die Arschlöcher hoch und meinen noch einen Platz an der Sonne ergattern zu können.

Ich habe keinen Lust mehr auf diese Scheiße. Ich habe nicht mehr das Gefühl auf etwas Gutes hinzuarbeiten. Ich habe keine Kraft mehr.

Und ich weiß nicht, was ich tun soll.

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25 thoughts on “Ich will nicht mehr kämpfen

  1. Sven

    Weiter kämpfen oder eben aus der Partei austreten und eine andere politische Heimat suchen. Mehr Optionen hast du nicht. Sei Rebell, schick die Arschlöscher nach Hause, enttarne sie als diese und zeige den Anderen, dass diese Arschlöscher nur ihre eigenen Interessen vertreten, nicht die Interessen der Partei.

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    1. Mohs

      Austreten ist keine ernst zu nehmende Option, weil du dadurch denen, die daran schuld sind nur recht gibst.
      Wenn die klugen immer nachgeben ergibt sich automatisch vom dümmsten beherrscht zu werden.
      Vielleicht ist ein vorüber gehendes Scheitern dafür sogar die beste Lösung, dann verschwinden die von selbst. Aber leider auch viele gute.

      Bleibt nur mechanismen zu überlegen das zu verändern. Die Justiz kennt dafür das Ablehnen wg. Unwichtigkeit.
      Wird auch schindluder mit getrieben ohne zweifel, aber es wäre ein filter, den man sich mal angucken könnte.

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      1. neapel

        Das ist doch ein Punkt auf der Liste der “Nerd social fallacies”: “ich kann unmöglich gehen, dann gewinnen die Deppen” nur: warum sollten sie nicht? Warum sollte man nicht einfach aus der Partei austreten, in eine andere, und die entsprechend verändern? Was wäre dann so schlimm daran, wenn die Piraten irgendwann nurnoch aus Deppen bestehen? Die guten sind ja woanders untergekommen, um die muss man sich also nicht sorgen… der Rest ist nur “sunk cost fallacy”, es wurde doch so viel Arbeit investiert, die Partei irgendwie zu gestalten und gegen die Deppen zu verteidigen. Nur: die werden nicht weniger, und nicht weniger destruktiv. Diese Arbeit ist sowieso verloren, besser die persönlichen Erfahrungen davon aufheben solange sie noch nicht komplett von Frust zerstört sind und woanders hin.

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        1. flexi

          Dann müsste man ja ständig neue Parteien gründen.
          Denn die anderen sind ja schon längst verloren.
          Um es deutlich zu sagen: Von korrupten Karrieristen beherrscht.

          Das ist also keine wirkliche Alternative.

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  2. Carsten Eckart

    Leg dir bzgl Presse und Piratenmedien ne Filterbubble zu. Ist einfacher als man denkt :)

    Ich lese nur noch die Mails, Tweets, Posts und Rants, die ich lesen möchte. Ich lese nur noch jeden 10. Pressebeitrag, ich schaue an Shitstorms geschickt vorbei.

    Du machst dir kein Bild welcher Mist hier beim Vorstand landet, aber ich hab den Spaß meines Lebens :)

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    1. Andi Popp

      What he said! Du bist Herr deiner eigenen Filtersouverenität und du entscheidest was du liest und mit wem du dich unterhälst. Pack dir ein paar Leute mit denen du gut kannst und arbeite an was tollem. Du musst nicht auf Mailinglisten diskutieren, auf denen ein raues Klima herrscht. Manchmal ist es so schön einfach am Stammtisch an einer geilen PM über ein lokales Thema zu arbeiten und dann heimzugehen und zu sagen: Hey, heute haben wir was geschafft! Oder schreib einen Antrag an einen Parteitag. Der hat auch nicht weniger Chancen, nur weil du unsachliche Kritik auf MLs ignorierst.

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    2. blackspear

      Ich denke, die Idee der Aufmerksamkeitsverwaltung ist ganz wesentlich. Je weniger Wert man Idioten und schlechten Diskussionen beimisst, desto mehr treten sie in den Hintergrund. Einfach mal nicht auf Mist reagieren und sich das antrainieren.

      Unproduktives zu ignorieren und mit einem Team die eigentlichen Sachen anzugehen ist wesentlich aufbauender. Außerdem muss man mit den lokalen Piraten immer mal was für die Gruppe machen, damit man sich nicht nur beim Arbeiten sieht.

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    3. Marc

      Ahoi! Ich schließe mich diese Idee an. Kürzlich stand ich nämlich vor einer ähnlichen Entscheidung wie du, konnte und wollte nicht mehr, nach einem sehr massiven Shitstorm. Letztendlich habe ich die Austrittserklärung dann doch nicht abgeschickt.

      Folgendes hat mir geholfen:
      Ich habe mich von ALLEN Mailinglisten abmeldet und 2 Wochen Pause gemacht. Danach habe ich nur noch die Liste der AG abonniert, in der ich aktiv bin. Meine Kreis-Liste und die NRW-Liste habe ich nicht wieder abonniert, wobei ich bei der Kreis-Liste bald wohl wieder dabei sein werde.

      Und das wichtigste: Das ganze nicht mehr so verbissen sehen und den Arschlöchern einfach mit Spott begegnen. Das funktioniert ganz gut. :-)

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  3. flexi

    1. Mal selber Pause machen.
    Mailinglisten nicht lesen, nicht streiten, wo es eh keinen Sinn hat.
    2. Die gute Partei trotzdem nicht den Arschlöchern überlassen.
    Viele Trolle haben bestimmt den Auftrag, genau das zu erreichen: inhaltliche Diskussionen unmöglich machen.
    Wenn es die Piraten nicht schaffen, wer dann?

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    1. xwolf

      +1

      Genau dieses! Nichts deeskaliert mehr als einfach mal ein oder zwei Tage offline sein. Die meisten Trolle und Immer-dagegen-Typen ziehen nach wenigen Stunden eh weiter.
      Das ganze ist IMHO überhaupt nicht typisch Piratenpartei! Nur hier haben die meisten einen direkteren und schnelleren Draht zu allen anderen. Bei anderen Parteien aber auch bei Vereinen, Initiativen etc. gibt es auch sehr bösartigen Zoff.
      Was aber ein Unterschied ist: Bei den Piraten wird zwar oft ,schnell, reflexartig und gedankenlos über Twitter&co geraunzt. Aber dafür gibt es eher nur ganz selten Fälle, wo Leute eine Intrige durchführten und damit durchkamen. Dies ist bei anderen Parteien mglw. stärker der Fall, da diese Twitte&Co nicht als Ventil haben.

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  4. Thomas

    Hallo Christian,

    ich kann dich gut verstehen! Es ist derzeit wichtiger wer denn auf welchem Listenplatz ist, als Themen zu entwickeln die von Bedeutung sind. Es ist wichtiger sich super duper zu präsentieren und Prestige zu erhaschen. Es geht leider derzeit nicht mehr um unsere Ideale. Das kommt daher, dass bei uns eben alles offen gestaltet ist und damit jeder jetzt eintreten kann und sich sofort als Listenkandidat aufstellen lassen kann.
    Das sorgt gerade in den Jahren mit den Wahlen für Arschlöcher dir nur ihr eigenes Ziel verfolgen und uns verraten wenns drauf ankommt.

    Wir können nur in der Partei als diejenigen zusammen halten, denen Positionen und Themen wichtiger sind und wichtiger bleiben als Köpfe, als Außendarstellungen etc.
    Gib nicht auf, sei dir gewiss, du bist nicht alleine und wenn wir durchhalten schaffen wir es, diese Idioten wieder zu vertreiben.

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    1. Lara

      Was Thomas sagt.
      Du bist nicht allein und es gibt sie noch, die guten.
      Und was Flexi sagt: Filtern. So selektiv wie nötig (und vielleicht ein bisschen mehr ;) ) mit diesen ML und Tweets und Shitstorms umgehen.
      Man muss sich nicht mehr antun als zwingend nötig.

      Reply
  5. DoGaS

    Mein Vater pflegte zu sagen: Sprich nicht lauter, argumentiere weiser. *Desmond Mpilo Tutu*

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  6. DoGaS

    Diese Arschlöscher werden nach der Bundestagswahl 2013 wieder von Bord gehen. Dann kann der aktive Kern auch wieder arbeiten. Bis dahin heißt es durchhalten und nicht ausbrennen. Wenn es Dir zu bunt wird zieh Dich zurück. Es nimmt Dir keiner übel.

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  7. Simon Lange

    „Und ich weiß nicht, was ich tun soll.“

    Gaaaaaaaanz einfach: Nehm ne Auszeit! Ehrlich! Nehm ne Auszeit. Mach nen Piratenfilter und pack alles in nen Unterordner und markiere es automatisch als „gelesen“. Mach Dein Handy aus und streich alle Piratentermine.

    In nem halben Jahre oder so, wenn Du wieder Energie getankt hast, suchst DU Dir dediziert Piratenkontakte aus mit denen es DIR Spass macht zusammenzuarbeiten. Wenn Du der Meinung bist, das Du dann noch nicht fit für Anfeindungen bist (denn die gibts ja leider immer mal. Das hast Du leider völlig richtig erkannt), dann geh in nen Schutzraum. Aus genau solchen Gründen haben wir damals die Gruppe42 (gruppe42.net) gegründet um inhaltlich in Ruhe arbeiten zu können und konnten auf diese Weise viele gute Leute zurück gewinnen, welche vorher – so wie Du jetzt – gegangen waren weil sie die shitstorms etcpp einfach satt hatten.

    Also mach erstmal Urlaub! Und komm dann gestärkt zurück. Habe ich so gemacht, haben anderen so gemacht und vielleicht ist es auch was für Dich.

    Schönen Urlaub!

    Simon

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  8. Hannes

    Hi Christian,

    Jeder von uns kennt diesen Punkt, der irgendwie zyklisch wieder zu kommen scheint. Ich mach dann meißtens ein paar Tage Kommunikationspause, keine ML, kein Twitter, höchstens das Telefon, denn irgendwie scheint der direkte Kontakt zu Menschen, denen man anmerkt, dass sie inhaltlich was schaffen wollen, diese Wunden zu heilen.

    Ich mach mir dann ein Pad auf, das ich nicht rumzeige, vielleicht nur bestimmte Leute einlade, mit rein zu schreiben und lasse mich dann da über Dinge aus, die mich eigentlich zu den Piraten gebracht haben. Transparenz, Mitbestimmung, Teilhabe. Manchmal ist es nur ein Gedankensammlung, manchmal reift aber auch eine Idee bis zur einem konkreten Antrage oder einer konkreten Aktion ran.

    So nehme ich dann wieder Fahrt auf, und lasse mich durch mein eigenes Kerninteresse tragen und damit lassen sich dann auch diese ganzen Neben- und Metadiskussionen wieder viel leichter ertragen.

    Grüße aus dem Norden,

    Hannes

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  9. Lars

    Den Leuten immer zu sagen, sie würden den Arschlöchern das Feld überlassen, wenn sie gehen, ist völlig ausgelutscht. Meistens haben die Leute lange genug gekämpft. Und warum sind sie erschöpft? Weil die Basis nicht hinter ihnen steht und sie den Mist mehr oder minder für sich allein machen müssen. Ich kann den Blogersteller wirklich gut verstehen, wie ihn auch andere Menschen verstehen können, die dieser Partei den Rücken gekehrt haben. Dagegen, dass Arschlöcher in den Bundestag einziehen, kann auch die Bevölkerung etwas machen. Einfach nicht wählen.

    Reply
    1. flexi

      Yep, genau deswegen haben wir die PIRATEN ja gegründet.
      Und Christian ist die Basis, aber das werdet Ihr wohl nie begreifen… :-D

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  10. carridwen

    Ne Pause machen, um zu sehen, wo du hinmöchtest, kann nur hilfreich sein. Dabei ist es wichtig, dass du dich auf gar keinen Fall mehr mit den anstrengenden Piraten, den Trollen, den Stürmen rumschlägst.

    Für die Arbeit bei den Piraten, für alle, wäre es wichtig, sich bewusst zu werden, wo wir politisch hin wollen. Das muss sich jeder selbst überlegen.
    Wo willst du hin, was möchtest du politisch erreichen? -und zwar unabhängig von den Piraten.

    Nächster Schritt: „Ich rede mit dir nicht mehr darüber.“ sagen können. Für den Selbstschutz vielleicht lieber einmal mehr als einmal zu wenig.
    Das geht mir gerade in den letzten Wochen oft durch den Kopf. Wir müssen mehr nicht reden, wenn es nicht ums Thema geht.
    Wenn es ums Thema geht und es ist nicht der richtige Zeitpunkt machen wir einen neuen aus.
    Wenn mein Gegenüber einen anderen Informationsstand hat als ich, und ich dafür verantwortlich gemacht werde, diese Informationen zu geben: Öfter mal Nein sagen oder: „google das, danach können wird weiter reden.“

    Lass den Kopf nicht hängenund such dir Verbündete! <3

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  11. Olliwaack

    Verständlich aber fatal. Kriegen wir jetzt Paranoia wegen der U-Boote, Agents provocateurs und, wie du es formulierst, Arschlöcher, dann leisten wir der Entwicklung, die hier zurecht kritisiert wird Vorschub.
    Filterblase klingt gut, gibt es aber nicht auf Ehrenamtbasis wenn das professionell laufen soll.
    Zusätzlich schlage ich eine Parteiinterne Gruppe vor, die sich darauf konzentriert zu prüfen welche Mitglieder anhand ihrer Rhetorik, ihres Auftretens und ihrer Argumente als für die Piratenpartei wenig, bzw. ungeeignet erscheinen und diese Fälle konsequent vor das Schiedsgericht bringen. Das Schiedsgericht wiederum entscheidet parteiisch(Satzung, Kodex, Programm), nicht juristisch. Ein Mitglied, welches mit der Entscheidung des Schiedsgerichtes nicht einverstanden ist, kann sich gerne daran juristisch abarbeiten. Hinterher.
    Diese Gruppe arbeitet nicht im Verborgenen, im Gegenteil. Sollen es ruhig alle wissen: Die Piraten bekämpfen aktiv Strömungen und Personen, die destruieren. Provokant? Gewiss. Aber effektiver als Rückzug und mimimi. Nur eine Idee.
    Zuletzt: wer ernsthaft in den LT/BT will verdient unsere uneingeschränkte Unterstützung. Zu denken, es kämen jetzt nur Ärsche nach vorne und die verdrängen die Empfindsamen zeugt von Vertrauensmangel. Bisher waren jedoch alle Leute mit denen ich innerparteilich Kontakt hatte sehr wach und aufmerksam. Und stark engagiert.
    Seminaren und Schulungen lehren gewaltfrei zu kommunizieren und sich dennoch abzugrenzen. Seid parteiisch. Bewahrt Vertrauen.

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  12. Geisterfalle

    Hallo Christian,

    das ist auch immer eine Frage der Perspektive. Ich erlebe momentan in meinen Gesundheits-AGs die beste, konstruktivste und produktivste Arbeitsatmosphäre, die man sich vorstellen kann. Und das auch noch mit sehr kompetenten Menschen. Zwar zum Preis eines Nicht-Syncs (unsere ML läuft nicht auf Piraten-Hardware) und von Moderation, aber es passt einfach. Daher: weniger Twittern, mehr in die AGs gehen und sich dort Leute suchen, mit denen man kann. Du wirst auf großen MLs nie einen Antrag erarbeiten können, nutze dafür Mumble, E-Mail oder einfach Telefon. Es macht Spaß und kann einen wirklich begeistern.

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  13. GAPman

    Servus Christian,
    hast du wirklich irgendwann gedacht das wird einfach?
    Wir sind angetreten um die Welt zu verändern, das ist zumindest mein Anspruch, wir sind angetreten um die Menschen zu verändern und dies ist eine gewaltige Aufgabe, ohne Garantie, mit unseren demokratisch erarbeiteten Ideen bei den Leuten zu überzeugen.
    ABER ES IST ES WERT, jeder von uns muss in seinem Umfeld für diese Idee einstehen und arbeiten sei es noch so aussichtslos.

    Die Diskussionen in der Partei sind genauso hart und fordern unseren vollen Einsatz, die Piraten werden immer streiten das liegt in der Natur der Partei, jeder hat eine Stimme das heißt es gibt tausende von verschiedenen Meinungen die demokratisch unter einen Hut gebracht werden sollen.

    Mach Pause, überdenke die Alternativen und du wirst zu einem Ergebnis kommen das deiner Persönlichkeit entspricht.

    Viele Grüße aus Garmisch-Partenkirchen!

    Reply
  14. HH

    Es gibt genügend Leute die aktiv „gute“ sachen erledigen ohne rumzuheulen. Entweder mit denen mal IRL zusammentun oder aufgeben.
    So jammerlappen wie du brauchen wir nicht… ab jetzt wird es für alle nur noch schwieriger „positives“ zu erreichen. Mit nem „rumheulen“ Blogpost der auf offensichtliches hinweist ist nichts getan. Wir müssen sachen ändern (oder sachen klarmachen zum ändern) und nicht auf Störer eingehen (wie es klingt das du es tust). Politik funktioniert aktuell nur auf einem Weg. Entweder anpassen und von innen heraus ändern („klarmachen zum ändern“) oder wir drehen uns weiterhin im Kreis.

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    1. Christian Post author

      Gratulation! Wir haben einen Gewinner.

      Ein Schwachmat, der es durch seine Aussagen geschafft hat eindrucksvoll zu beweisen, was ich in meinem Text aussagen wollte. Sehr gut.

      Reply
  15. Grashalm GrünGlück (@KURHOF)

    DU BIST EIN GENIE. Warum? Du stellst Fragen.

    „WAS SOLL ICH TUN“ – ich weiß es nicht… – ist einfach nuuur genial.

    Alle blubbern Blödsinn, vor allem hier!

    1. Mach keine Pause. FANGE DEINE POLITISCHE KARRIERE AN, statt Dir von anderen gegen den Karren fahren zu lassen.

    2. Mach niiiiie Filter! WÄHLE DEINE ZEITEN, zu denen DU ANSPRECHBAR/… bist!
    – Die KKK-B (KritikKritische Blockeria) nervt nur andersrum, hintenrum, unbewußt, unheimlich.
    – Die Presse quillt aus allen Seelen und Sinnen.

    – Du hast vielleicht Aggressionen – suche die Zeit und die Gegner… und zeigs Ihnen im MECKERNET, dem ANTINET (sowas wie „Inter-nett“ ist ne Fantasie).
    – Dein Leben hat ne Zukunft. Und wir leben in einer Welt1.3 Welt 1.4 …2.0. Also SUCHE DEINE ZUKUNFT.

    3. WIE?
    – FINDE DICH HERAUS – zB mit http://www.LiebesLinie.de (sorry, finde ich echt total, daß man erst sein Leben verstehen muß, bevor man von anderen verstanden werden will).
    – Mache möglichst viele „AG FÜR FREUNDLICHE GruppenENT-SCHEIDUNGEN“:
    zB Leute im Kreis herum sitzend/.. und jeder sagt nur 1 Satz statt der EGOwachsenen-WechselMeckerei.
    – noch mehr – suche FREUNDE in ner http://www.FRIEDENsFAMILIE.de – was die Idee der #Crew ja ist.
    – Kapiere daß das GANZE Leben heute #Krieg ist – aber MAN SELBST FRIEDEN MACHEN muß.

    Fröhliche FriedensFamilien-Freundschaft, salomon – friedensFamilie@yahoo.de

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